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20.04.2018

MUTReWa-Abschlussmeeting: nachhaltigerer Umgang mit Pesitziden

Wie lassen sich Gewässer nachhaltig vor Pestiziden schützen? Zu dieser und weiteren Fragen forschte seit dem Frühjahr 2015 das ReWaM-Verbundprojekt MUTReWa. Nach rund dreijähriger Forschungstätigkeit lud das breit aufgestellte Konsortium am 6. März 2018 Wissenschaftler, Praktiker und Behördenvertreter nach Lüneburg ein: Bei dem MUTReWa-Abschlussmeeting wurden die wesentlichen Ergebnisse und Erkenntnisse des Verbundes präsentiert und mit den angereisten Experten diskutiert.

Foto: Jens Lange, Universität Freiburg

Foto: Jens Lange, Universität Freiburg

Nach der Begrüßung der Konferenzteilnehmer durch den Verbundprojektleiter Prof. Dr. Klaus Kümmerer von der Leuphana Universität Lüneburg stellte der Projektkoordinator Dr. Oliver Olsson Hintergrund und Ziele von MUTReWa vor.

Die eintägige Veranstaltung gliederte sich in vier Themenblöcke: Im ersten Block wurden Erkenntnisse aus der Bewertung von Stoffen erläutert. Die Forscher ermittelten die Stoffeigenschaften der Transformationsprodukte ausgewählter Biozide und Pflanzenschutzmittel mit Hilfe zweier unterschiedlicher Herangehensweisen: Zum einen nutzten sie computergestützte Verfahren und verglichen die Ergebnisse mit den experimentell ermittelten Stoffeigenschaften.

Wie gelangen Biozide ins Grundwasser?
Der zweite Block thematisierte Pestizidrückstände in Grund- und Oberflächengewässern in der MUTReWa-Modellregion Kielstau in Schelswig-Holstein. Diskutiert wurden unter anderem die Auswirkungen von Pflanzenschutzmitteln auf Makrophyten in Kleingewässern. In einem weiteren Vortrag wurden außerdem Studienergebnisse vorgestellt, die Verlagerungen von Pflanzenschutzmitteln sowie deren Transformationsprodukten in das Grundwasser untersuchten.

Im Themenblock 3 ging es um Austrag, Verbleib und Rückhalt von Pflanzenschutzmitteln und deren Transformationsprodukten in der Modellregion Lochernbach in Baden-Württemberg. Besonders interessiert zeigten sich die Teilnehmer an der Umgestaltung eines Hochwasserrückhaltebeckens mit Retensionswirkung. Im letzten Block präsentierten die Forscher Erkenntnisse zur urbanen Niederschlagsversickerung und daraus resultierenden Stoffeinträgen (insb. Biozide) in das Grundwasser.

Botschaften für die Praxis
Am Ende der Veranstaltung zogen die Projektbeteiligten Bilanz zu drei Jahren Forschung und formulierten Botschaften, die sie den Praxisvertretern mit auf den Weg gaben:

  • Für die untersuchten PSM und Biozide konnte ein Vielfaches an Transformationsprodukten (TPs) nachgewiesen werden. Diese weisen oftmals eine vergleichbare Toxizität bei Bakterien und Makrophyten, jedoch höhere Mobilität und Persistenz als die Muttersubstanzen auf.
  • Im Gegensatz zu den untersuchten Pestiziden konnten einige TPs als langfristige Hintergrundbelastung im Ge-wässer nachgewiesen werden.
  • Die Belastung von Grundwasser, Fließgewässern und
    Söllen mit PSM und TP-Rückständen liegt teils oberhalb von Umweltqualitätsnormen (UQN) und gesundheitlichen Orientierungswerten (GOW). Für TPs fehlen vergleichbare
    Normen für Oberflächengewässer.
  • Wenn End-of-pipe-Maßnahmen gewählt werden, dann
    können Retentionsteiche bei Basisabfluss sowie Feuchtflächen bei Ereignisabfluss Beiträge zum PSM-Rückhalt leisten.
    In Siedlungsgebieten muss bei Regenwasserversickerung mit einem Eintrag von bioziden Wirkstoffen (z. B. aus Fassadenanstrichen) in das Grundwasser gerechnet werden. Deshalb sollte die Filterwirkung von Anlagen überwacht werden.

Das Projekt MUTReWa ist eines von 15 Verbundprojekten in der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM). ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).

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17.04.2018

Ende gut, alles gut? NiddaMan Abschlusstagung in Frankfurt

Trotz erheblicher Erfolge bei der Verbesserung der Wasserqualität in den vergangenen Jahren sind lediglich 6,7 Prozent der Fließgewässer in Deutschland in einem guten oder sehr guten Zustand. Auch die Nidda verfehlt bislang den von der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) geforderten Zustand. Ein breit aufgestelltes Konsortium aus Wissenschaft, Wirtschaft und Praxis fahndet in dem ReWaM-Projekt NiddaMan nach den Ursachen für die Zielverfehlung. Nach rund dreijähriger Forschungstätigkeit zogen die „Nidda-Männer“ und „Nidda-Frauen“ Bilanz: Am Dienstag, den 20. März 2018, präsentierte das Konsortium den rund 110 teilnehmenden Wasserexperten die Ergebnisse des umfangreichen Messprogramms und stellten den ermittelten Handlungsbedarf vor.

Foto: Simone Ziebart, Universität Frankfurt

Fachgespräche im Foyer des Otto-Stern-Zentrums an der Goethe-Universität Frankfurt. Foto: Simone Ziebart, Universität Frankfurt

Gemeinsam für saubere Gewässer
Neben weiteren Projektzielen entwickelte der Projektverbund neue Verfahren zur Überwachung von Spurenstoffen und Überprüfung ihrer Eignung für den Praxiseinsatz. Zudem beschäftigten sich das Konsortium mit der Analyse von Belastungsfaktoren für die Biodiversität mit biologischen Testverfahren. Im Fokus von NiddaMan stand die Erarbeitung eines nachhaltigen Wasserressourcen-Managements, das sozial-ökologische Aspekte berücksichtigt. Das Interesse an den Erkenntnissen aus NiddaMan ist groß. Michael Denk vom Hesssischen Ministerium für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz  (HMUKLV) umriss in seinem Vortrag zu Beginn  der Abschlusstagung die Konsequenzen aus NiddaMan für die praktische Umsetzung von Gewässerentwicklungsmaßnahmen in Hessen. Für ihn steht fest: NiddaMan wird für die praktische Umsetzung der WRRL nicht folgenlos bleiben. Das Ministerium wird dazu mit den zuständigen obersten Wasserbehörden erörtern, wo weitere Fragen an die Forschung bestehen und wie Projektergebnisse in zukünftige Bewirtschaftungspläne zu integrieren sind.

Die Abschlusstagung gliederte sich in drei Themenblöcke, die jeweils mit einem Übersichtsvortrag starteten und mit einer gemeinsamen Podiumsdiskussion endeten. Im ersten Block wurden die Erkenntnisse zu stofflichen Belastungen und ihren Auswirkungen auf Wasserlebewesen im Einzugsgebiet der Nidda vorgetragen. Der zweite Themenblock beschäftigte sich mit den im Projekt (weiter-)entwickelten Modellen und Maßnahmen. Am Ende des Veranstaltungstages diskutierten die Teilnehmer ausgewählte Methoden und Formate für eine zielgruppenorientierte Kommunikation, die in NiddaMan erprobt wurden.

Wesentliche Erkenntnisse aus NiddaMan im Überblick:

  • Maßnahmen zur Verbesserung der biologisch-chemischen Wasserqualität sollten kleinere Fließgewässer und Oberläufe einschließen, selbst wenn diese nicht WRRL-relevant sind, da sie eine wichtige Quellressource für die Biodiversität in aquatischen Systemen darstellen.
  • Isolierte Maßnahmen zur Renaturierung oder zur Elimination von Spurenstoffen allein reichen nicht, um den chemisch-ökologischen Zustand eines Gewässers zu verbessern.
  • Embryotoxische und toxische Wirkpotenziale wurden sowohl im Wasserkörper als auch im Sediment bereits in den Oberläufen von Gewässern nachgewiesen. Aus diesem Grund sollten Maßnahmen auch auf eine Verbesserung der Sedimentqualität abzielen.
  • Anteile an gereinigtem Abwasser ≥ 12 % im Jahresmittel (TITAN-Analysen) führen im Nidda-Einzugsgebiet zu einer veränderten Artenzusammensetzung des Makrozoobenthos, die den gewässertypspezifischen Referenzbedingungen der Oberflächengewässerverordnung nicht entspricht. Oberhalb des kalkulierten Abwasserjahresmittelwertes sinken die Abundanzen besonders empfindlicher Arten abrupt. Durch eine effektivere, immissionsbezogene Abwasserreinigung kann der kritische Abwasseranteil erhöht werden.
  • Die Planung wasserwirtschaftlicher Maßnahmen sollte die frühzeitige Kommunikation mit und die Beteiligung von Interessengruppen im Sinne eines Kooperationsmanagements vorsehen.

Weitere Informationen:

 

Das Projekt NiddaMan ist eines von 15 Verbundprojekten in der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM). ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).

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12.04.2018

Der HydroCrawler auf der OI Oceanology International

Auf der diesjährigen OI Oceanology International in London/Excel präsentierte das Fraunhofer IBMT vom 13. bis 15. März 2018 die im ReWaM-Projekt HyMoBioStrategie entwickelte Messplattform Hydrocrawler. Die Teilnehmer der Konferenz bekamen die Gelegenheit sich zu Details der integrierten Messtechnik und den möglichen Anwendungen zu informieren.

Begrüßung der Teilnehmer durch den Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stamm von der TU Dresden. Foto: Nadine Müller, TU Dresden

Mit dem Hydrocrawler wurde in dem ReWaM-Projekt ein hochgenaues und autonom arbeitendes Messsystem zur hochauflösenden, flächendeckenden Vermessung der Seebodentopographie und Sedimentstratigraphie entwickelt, das darüber hinaus zur Inspektion von Dämmen und Spundwänden oder der Vermisstensuche eingesetzt werden kann. Die Messplattform ist aber nur ein Aspekt des Forschungsauftrages von HyMoBioStrategie: HyMoBioStrategie hat unter Anderem neue Techniken zur Messung des partikulären Suspensions- und Sohltransports, des Erosions- bzw. Akkumulationsverhaltens der Decksedimente (z. B. Geröll- und Kiestracer, kostengünstige Erosionsmarker; sowie akustische Verfahren (z. B. Fächerecholot, Subbottom-Profiler, Unterwasser-Georadar) entwickelt und in die Anwendung überführt. So sind bereits die kostengünstigen Erosionsmarker und Geröll- und Kiestracer in das Monitoring-Programm zum Schutz von Unterwasserdenkmälern, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, implementiert.

Ziel des Projekts ist es mit Hilfe eines interdisziplinären Ansatzes die komplexen Prozesszusammenhänge zwischen einer veränderten Uferstruktur und den daraus folgenden hydromorphologischen Bedingungen und der biozönotischen Struktur zu identifizieren und neue Mess- und Modellsysteme zu entwickeln und zu implementieren. Lösungsvorschläge und Strategien zur Verbesserung des ökologischen Zustands der Ufer und Flachwasserzonen in Seen wurden entwickelt und Empfehlungen zum nachhaltigen Management ausgesprochen.

Das Projekt HyMoBioStrategie ist eines von 15 Verbundprojekten in der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM). ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).

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10.04.2018

SEEZEICHEN – Erfolgreicher Projektabschluss in Langenargen

Nach beinahe drei Jahren war es soweit: Das SEEZEICHEN-Team beging am 05. und 06. März 2018 gemeinsam mit beinahe 60 WissenschaftlerInnen im Münzhof in Langenargen den Abschluss des ReWaM-Projektes. Der Staatssekretär Dr. Andre Baumann des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschafts des Landes Baden-Württemberg ließ es sich nicht nehmen, zu diesem Anlass an den Bodensee zu kommen und einige Worte zu sprechen. Nach den anschließenden Grussworten des Bürgermeisters der Stadt Langenargen Achim Krafft berichteten zahlreiche Referenten über die Ergebnisse und Erkenntnisse aus SEEZEICHEN.

Begrüßung der Teilnehmer durch den Projektleiter Prof. Dr.-Ing. Jürgen Stamm von der TU Dresden. Foto: Nadine Müller, TU Dresden

Das Projekt beschäftigt sich noch bis Ende September diesen Jahres mit wesentlichen Eintragspfaden von Wasserinhaltsstoffen in Seen, wobei grundwasserbürtige Einträge, Flusswasserfahnen und oberflächliche Einträge betrachtet werden. Das Projekt SEEZEICHEN hat einen umfangreichen Kanon von Mess-, Auswerte- und Modellkonzepten auf drei sehr unterschiedliche Seen – Bodensee, Ammersee, Steisslinger See – angewandt. Die betrachteten Methodenkombinationen wurden entwickelt, um wesentliche Eintragspfade von Wasserinhaltsstoffen in Seen zu detektieren und entsprechende Ausbreitungsprozesse und Einflussbereiche quantifizieren zu können. Eine „Methoden-Toolbox Grundwasser“ liefert umfassende Informationen, um das komplexe Thema Grundwasserexfiltrationen in Seen qualitativ und quantitativ zu betrachten und steht für weitere Anwendungen in der wasserwirtschaftlichen Praxis bereit. Eine kompakte Dokumentation der Ergebnisse und Weiterverbreitung in die wasserwirtschaftliche Praxis wird in Zukunft im Rahmen der neu gegründeten DWA-Arbeitsgruppe „Grundwasser See Interaktionen“ erfolgen.

Für weitere Informationen und Ergebnisse kontaktieren Sie bitte Herrn Michael Faißt von der Bodensee-Wasserversorgung: Michael.Faisst@bodensee-wasserversorgung.de

Das Projekt SEEZEICHEN ist eines von 15 Verbundprojekten in der BMBF-Fördermaßnahme „Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland“ (ReWaM). ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).

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20.03.2018

ReWaM-Abschlusskonferenz: Projekte ziehen Bilanz

Regionales Wasserressourcen-Management für den nachhaltigen Gewässerschutz in Deutschland (ReWaM) – Nach rund dreijähriger Forschungstätigkeit präsentieren 15 Projekte der BMBF-Fördermaßnahme ReWaM am 8. und 9. Mai 2018 im Seminaris CampusHotel Berlin ihre wesentlichen Erkenntnisse.

Seit April 2015 arbeiten im Rahmen der Fördermaßnahme ReWaM 15 Verbundprojekte und ein begleitendes Vernetzungs- und Transferprojekt an der Erforschung, Erprobung und Etablierung neuer Ansätze in der Wasserwirtschaft. Eine wichtige Motivation der Projektkonsortien sind die Ziele der Europäischen Wasserrahmenrichtlinie, sowie die Herausforderungen, die sich daraus in Deutschland für die Einrichtungen der Kommunen, der Länder und des Bundes ergeben. Daneben zeigen die Projekte Wege auf, wie sich verschiedene Nutzungsformen von Gewässern mit ihrem Schutz in Einklang bringen lassen. Im Fokus stehen dabei die gemeinsamen Ziele der verschiedenen wasserbezogenen Richtlinien, wie Hochwasserrisikomanagement- Bade- und Trinkwasserrichtlinie.

Praxis und Wissenschaft im Dialog
Am 8. und 9. Mai 2018 ziehen Vertreter aller Projekte sowie weitere Interessierte aus Wissenschaft, Politik und Praxis in Berlin im Rahmen der ReWaM-Abschlusskonferenz eine Bilanz der Fördermaßnahme. Das Besondere: Die erzielten Ergebnisse und Erkenntnisse jedes Projekts werden aus jeweils zwei Perspektiven eingeordnet. Neben einem wissenschaftlichen Vertreter kommt immer auch ein im Projekt beteiligter Akteur aus der wasserwirtschaftlichen Praxis zu Wort. Die Vorträge gliedern sich in vier Vortragsblöcke, die gemeinsame Aufgabenfelder der Projekte verdeutlichen. Jeder Vortragsblock wird durch eine moderierte Diskussion abgerundet.

Podiumsdiskussion und Fachausstellung
Neben den Vorträgen der geförderten Projekte wird am zweiten Tag der Veranstaltung eine ressortübergreifende Podiumsdiskussion stattfinden, an der sich Vertreter des BMBF, des BMUB und BMVI mit ihrer jeweiligen Perspektiven einbringen. Eine begleitende Fachausstellung bietet Raum zum Vernetzen und die Möglichkeit mit den Projektbeteiligten ins Gespräch zu kommen. Einige Projekte planen konkrete Forschungsergebnisse in Form von Exponaten zu präsentieren, beispielsweise die in ReWaM entwickelten (teilautonomen) Messfahrzeuge.

Zusätzlich zu einer Abschlussbroschüre wird bei Konferenz ein Dokument mit wichtigen Kernbotschaften aus der Fördermaßnahme und den Projekten veröffentlicht. Die Teilnahme an der Konferenz ist kostenfrei. Eine Anmeldung unter folgendem Link ist erforderlich.

Für die Organisation und Durchführung der Abschlusskonferenz ist das Vernetzungs- und Transfervorhaben ReWaMnet der Bundesanstalt für Gewässerkunde (BfG) verantwortlich. Die Fördermaßnahme ReWaM ist Teil des BMBF-Förderschwerpunktes „Nachhaltiges Wassermanagement“ (NaWaM) im BMBF-Rahmenprogramm „Forschung für Nachhaltige Entwicklung“ (FONA3).

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